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                        Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des

                                         Blauen Kreuz Gummersbach

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                                       Wer sind wir ???

                                                      Erwachsene aller Altersstufen - Betroffene
                        und Nichtbetroffene (Angehörige), die das gemeinsame
                Gespräch, neue Impulse und Hilfe zur Bewältigung von Alkohol und 
                                     anderen Suchtproblemen suchen.

           Wir arbeiten überkonfessionell und gehören zum internationalen Bund des
                 Blauen Kreuzes und sind als selbstständiger Fachverband dem
      Diakonischen Werk der EKD und der Hauptstelle gegen Suchtgefahren angeschlossen.


               Unser Mitarbeiterteam stellt sich aus Betroffenen und Angehörigen zusammen,
       die alle eine Ausbildung zum ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer absolviert haben und an
                                       Supervision und Weiterbildung teilnehmen.


           Wir wollen besonders Suchtgefährdeten mit ihren Angehörigen Rat und Hilfe geben,
sind offen für jeden, leben grundsätzlich alkoholenthaltsam und arbeiten in christlicher Verantwortung.


           Jeder- Betroffene oder Nichtbetroffene, Angehörige, Alleinstehende oder
                       an unserer Arbeit Interessierte- ist bei diesem lebendigen
                                            Austausch herzlich willkommen.


                            1994 kam es zur Gründung des Vereins in Gummersbach




30 Jahre Blaues Kreuz in Gummersbach

(Red/17.06.2014-13:38)

Gummersbach - Die Blau-Kreuzgruppe feiert am kommenden Sonntag ihr Jubiläum mit einem Dankgottesdienst in der Evangelischen Kirche.

Den Ortsverein des Blauen Kreuzes in der Gummersbacher Innenstadt gibt es seit 30 Jahren. Das bedeutet 30 Jahre aktive Lebenshilfe für Suchtgefährdete und ihre Angehörigen. Gegründet wurde der Verein zunächst als Begegnungsgruppe von Eduard Bornemann, der inzwischen verstorben ist. Seit 25 Jahren ist der Verein eigenständig. Das 30-jährige Bestehen feiert die Gruppe  am Sonntag, 22. Juni, ab 11 Uhr mit einem Dankgottesdienst in der evangelischen Kirche in Gummersbach. Die Predigt hält Vikar Fabian Eusterholz.

Nach dem Gottesdienst gibt es einen Imbiss und Gelegenheit zum Austausch im evangelischen Gemeindehaus in der Von-Steinen-Straße 5. Dort gibt es die Gelegenheit zu Gesprächen mit der Vorsitzenden Renate Vogt-Rosenberger, seit 28 Jahren im Vorstand der Gruppe, mit Mitarbeitenden und Gruppenmitgliedern. Auf Wunsch der Gruppe wird es keine offiziellen Festreden geben. Die 20 bis 30 Mitglieder der Blau-Kreuz-Gruppe Gummersbach treffen sich jeden Dienstag um 20 Uhr im Saftladen. Angesprochen sind Erwachsene aller Altersstufen, ob trocken oder nicht, und ihre Angehörigen, die das Gespräch in der Gruppe, neue Impulse und Hilfe zur Bewältigung von Alkohol und anderen Suchtproblemen suchen. Wer an den Gruppentreffen teilnehmen will, kann das ohne Anmeldung tun. 

Das Mitarbeiterteam besteht aus vier Betroffenen und drei Angehörigen, die alle die Grundausbildung als ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer absolviert haben und an Supervision und Weiterbildung teilnehmen. Die Gruppe will besonders Suchtgefährdeten mit ihren Angehörigen Rat und Hilfe geben, ist offen für jeden und  arbeitet überkonfessionell. Die Mitarbeitenden haben auch zusammen mit evangelischen Religionslehrern Präventionsveranstaltungen an Schulen gemacht, zum Beispiel mit Pfarrer Henning Strunk an der Realschule am Hepel oder mit Pfarrer Carsten Brücker am Engelbert-von-Berg-Gymnasium in Wipperfürth.









 .


Unsere Gruppenabende sind jeden Dienstag ab 20 Uhr in der La-Roche-sur-Yon-Strasse 5.

( Ausnahme : an Feiertagen )

Jeder, ganz gleich ob Betroffene(r) oder Angehörige(r) ist recht herzlich Willkommen !


Ich bin Alkoholkrank.
Geboren wurde ich als zweiter Sohn in einer nach aussenhin scheinend christlichen Familie.
Auch wenn ich als Schüler und Jugendlicher regelmäßig zum Gottesdienst ging, so hatte ich mit Gott
trotzdem relativ wenig im Sinn.
Nach meiner Berufsausbildung wurde ich für einige Zeit arbeitslos und in dieser Zeit machte ich mehr und mehr Bekanntschaft mit dem Alkohol.
Auch als ich wieder Arbeit hatte , gehörte Alkohol zu meinem Alltag.
Ich heiratete und mein Leben verlief scheinbar ganz normal.
Aber ich trank immer öfter und regelmäßiger, mein Alkoholkonsum wurde immer grösser.
Nach einigen Jahren wurde ich von meinem damaligen Vorgesetzten auf ein   " Eventuell, vielleicht bestehendes Alkoholproblem " angesprochen, was ich aber mit mir allen zur Verfügung stehenden Ausreden abstritt.
Mein Alkoholkonsum spiegelte sich nun auch in meiner finanziellen Situation wieder.
Mittlerweile brauchte ich den Alkohol nicht nur Psyschisch sondern auch Physisch.
Meine Entzugserscheinungen jeden Morgen wurden immer extremer.
An meiner Arbeitsstelle fiel ich immer öfter auf, ich wurde mehrmals abgemahnt und mir wurde nahegelegt mich einer Selbsthilfegruppe anzuschliessen.
Das war die Zeit, in der ich Kontakt zum Blauen Kreuz aufnahm.
Ich ging regelmäßig in die Gruppe, trank aber weiter. Ich stand nicht zu meinem Alkoholmissbrauch, ich wollte nur in Ruhe gelassen werden; Ich hatte ja jetzt auch etwas vorzuweisen, denn ich ging ja zum Blauen Kreuz.
Kurze Zeit später verlor ich dann meinen Führerschein mit 1,865 Promille im Blut, es war abzusehen das ich meine Arbeit verlieren würde und meine Familie war drauf und dran mich vor die Tür zu setzen.
Jetzt erst sah ich ein, das es so nicht weitergehen konnte.
Ich entschloss mich zu einer Langzeit-Therapie in einer Fachklinik die ich dann, nach damals noch 6 - Monaten, regulär abschloss.
Seitdem bin ich zufrieden Trocken, habe selbst eine Ausbildung zum Ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer absolviert, bin Mitglied und Mitarbeiter im Blauen-Kreuz in Gummersbach geworden und darf anderen Menschen, die Suchtkrank sind, helfen.
Solange ich mich Gott anvertraue und keinen Tropfen Alkohol trinke, kann ich mit meiner Alkoholkrankheit gesund leben.
K. Witner
[tab title=" Intern"]

An diejenigen, die uns durch eine finanzielle Spende unterstützen möchten :

Unsere Bankverbindung hat sich geändert :

Neu:

     Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt

     Konto:1000457760   ( IBAN: DE50 3845 0000 1000 4577 60 )

     BLZ:     384 500 00   (  BIC: WELADED1GMB )

Die Spenden kommen der Vereinsarbeit und den Gruppenteilnehmern zu Gute !

Elke Witner            Rüdiger Keune       Jürgen Kriegeskorte         Wassilli Neubert (auch Russisch sprechend)      

02261-27660         02261-59140          02261-72397                    0171-2085502 

                                                     

Ulrike Koester        Ingolf Wagner        Klaus Witner

02261-78420         02263-6418           0152-54254953

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