Liebe BKE-Freundinnen, liebe BKE-Freunde, liebe Leserinnen und Leser,

auch Arbeit gibt unserem Leben einen Wert, ist Sinn und Sinnhaftigkeit in unserem Leben - BKE-Arbeit im Besonderen!

BKE VIELFALT 2 2017(Titel)

Wir treffen in unserem Engagement auf viele unterschiedliche Menschen in den Gruppen, den Vereinen, manchmal auch in Gremien oder bei Besuchen in Fachkliniken oder in der Begleitung von neuen Mitgliedern, die in unserem BKE Hilfe suchen.

Verbindungen und Verbindlichkeit wachsen da, wo wir jeden Menschen, dem wir begegnen als einzigartig betrachten und mit ihm wertschätzend und einfühlsam umgehen. – Hauptsache Mensch! Dieses Thema leitet uns durch die vorliegende Ausgabe der BKE VIELFALT und will den Blick dafür weiten und auch schärfen – das Besondere, das Individuelle in uns und unserem Gegenüber zu sehen.

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Alkohol – weniger ist besser!

Wie erkenne ich, ob ich unter Alkoholsucht leide?

Gewissensbisse nach Alkoholkonsum, der Wunsch unbeobachtet trinken zu können, vergebliche Versuche weniger oder gar keinen Alkohol zu trinken - das sind Kennzeichen dafür, gefährdet oder abhängig zu sein.

  Frauenspezifische Suchtkrankenhilfe- Warum?

Frauen unterscheiden sich von Männern im Hinblick auf die Ursachen von Sucht, die Konsummuster und die benutzten Suchtmittel. Der Alltag während der Suchtphase ist ebenso verschieden, wie die Faktoren, die zum Ausstieg motivieren. Besonders schwerwiegend ist, dass bei suchtmittelabhängigen Frauen häufig eine Koppelung von Sucht- und Gewalt-erfahrung vorliegt (trifft auf 70% bis 90% aller Frauen mit Suchtproblemen zu). Eine andere Seite ist, dass Frauen ihre Suchtprobleme über lange Zeit scheinbar „im Griff haben“, was häufig erst nach einer lang verdeckten Abhängigkeitszeit aufbricht und damit umso schwerwiegendere Folgen für sie und die betroffenen Kinder hat.

Unsere Frauengruppen
Themen, die besonders Frauen in unseren Frauengruppen bewegt, und nicht oft Raum in geschlechtergemischten Gruppen finden, sind. Z.B.

  • Beziehungsmuster, die Abhängigkeiten fördern, erkennen
  • Schutzraum schaffen zum Erkennen und Äußern von Gefühlen
  • Themen zur Entspannung, Selbstbehauptung und -verteidigung, Kommunikation
  • Berufliche Situation und Erwerbstätigkeit klären (Teilzeitarbeit, Mehrfachbelastung,Kinderbetreuungsmöglichkeiten
  • Umgang mit Gefühlen (angenehme und unangenehme Gefühle wahrnehmen und einordnen)
  • sexualisierte Gewalt
  • Sich mit Rollenerwartungsmustern (z.B. Rollenverhalten, Mehrfachbelastung)auseinandersetzen
  • Selbstbestimmung in der Sexualität
  • Kontaktaufnahme und Begegnungen mit anderen Frauen anregen
  • Begegnungen mit anderen Frauen und Mädchen fördern
  • Kreative Ausdrucksmöglichkeiten unterstützen (Hobbies, Sport, Kunst, Kultur)
  • Hilfsangebote für Mütter mit Kindern (z.B.Therapieeinrichtungen für Frauen mit Kindern, Mutter-Kind-Spielgruppen für suchtmittelabhängige Frauen etc.) informieren
Unsere Angebote speziell für Frauen 
  • Frauengesprächskreise Ruhr
  • Frauengesprächskreise Ostwestfalen
  • Frauenseminar  
Unsere Frauenbeauftragte
Henni Schallenberg aus der Frauengruppen Lengerich ist seit 2008 die Frauenbeauftragte des Landesverbandes.
In dieser Funktion setzt sie sich ein für die Wünsche und Themen der Frauen aus den Reihen des Blauen Kreuzes in der Ev. Kirche.
Darüber hinaus vertritt sie die Interessen der Frauen auch im Arbeitskreis Frau und Sucht, der dem FAS NRW angeschlossen ist,
und sorgt somit auch im politischen Rahmen dafür die frauenspezifischen Themen des Verbandes zu stärken.

Hilfe zur Selbsthilfe - offen für alle Suchtformen

Hier finden Sie von umfangreichen Informationen bis zum Suchttest alles über die verschiedenen Formen der Sucht.

Gruppenarbeit im BKEGruppenarbeit

Hier finden Gruppenverantwortliche hilfreiche Informationen: Hinweise zu Weiterbildungsseminaren ebenso wie Werbematerial, Förderanträge oder Unterlagen rund um die Arbeit in der Gruppe.

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Angehörige im BKE

Angehörige

Angehörige, Freunde, Bekannte oder Kollegen von Suchtkranken sind individuell mehr oder weniger stark von der Suchterkrankung mit betroffen. Viele entwickeln eine gewisse Abhängigkeit.

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Mitwirken engagieren im BKE

Mitwirken

Suchtselbsthilfe funktioniert nur mit Engagement. Und Engagierten. Mach mit! Ob als Ehrenamtliche/r oder durch Deine tatkräftige Unterstützung – beim BKE bist Du jederzeit herzlich willkommen.

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Über uns

Über uns

Unabhängig von der Art des Suchtmittels laden wir alle Betroffenen (Suchtkranke, Angehörige) ein, in der Gemeinschaft unserer Gruppen zu einem zufriedenen, suchtmittelfreien Leben zu finden.

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juliti-jugend-im-bkeJULITI – Jugend im BKE

Wir vom BKE klären junge Menschen über die Gefahren eines übermäßigen Konsums von Suchtmitteln und die Folgen einer Suchterkrankung auf und organisieren Veranstaltungen zu diesem Thema. Auch unterstützen wir junge Suchtkranke und Kinder aus suchtbelasteten Familien und helfen ihnen bei der Bewältigung ihres Alltags.

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bke-sucht-im-alterSucht im Alter

Alkohol, Tabletten, Medien und andere Suchtmittel führen auch im hohen Lebensalter zu Missbrauch und Abhängigkeit sowie weiteren schweren gesundheitlichen Schäden. Auch bei illegalen Drogen gibt es eine wachsende Gruppe älterer Konsumenten, deren Bedarf an Hilfe und Unterstützung über die Behandlung der Drogenabhängigkeit hinausgeht.

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BKE Betroffene und Angehörige berichtenBetroffene und Angehörige berichten...

Hier finden Sie Berichte, in denen Betroffene und Angehörige über ihre persönlichen Erfahrungen während ihrer Sucht oder die des Partners schreiben.

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