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das Projekt: Suchtselbsthilfe braucht Zukunft - Zukunft braucht Suchtselbsthilfe

Worum geht es in dem Projekt?

Am 01. Oktober 2019 startete das Projekt „Suchtselbsthilfe braucht Zukunft – Zukunft braucht Suchtselbsthilfe“.

Suchtselbsthilfe ist wirksam durch Solidarität und soziale Kontakte, gegenseitige Unterstützung und Hilfe, Überwindung sozialer Isolation, Aufbau von Beziehungen – auch zu sich selbst –, Aktivierung von Ressourcen und vieles mehr.

Im ländlichen Raum ist die Erreichbarkeit der Suchtselbsthilfegruppen vor Ort jedoch oft nicht möglich. Große Entfernungen zu den Gruppen oder Immobilität der Adressat*innen erschweren den Zugang und grenzen somit die Tragweite der Wirksamkeit von Selbsthilfe ein.

Ziel des Projektes ist es, Suchtselbsthilfe durch den Einsatz digitaler Medien für Menschen zugänglich zu machen, die von den bestehenden Selbsthilfegruppen nicht erreicht werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet das BKE NRW an einem Angebot, das es Gruppen ermöglicht, sich per Videokonferenz zu treffen. Betreut werden diese „virtuellen“ Gruppen von erfahrenen Gruppenbegleiter*innen, die vorab durch Schulungen auf die Besonderheiten von Gesprächen und Gruppenarbeit im virtuellen Raum vorbereitet werden.

Wer begleitet das Projekt?

Mitglieder aus unterschiedlichen Gruppen des BKE NRW bilden das Projektteam, das aktiv an der Planung des Projektes beteiligt ist. So fließt die Erfahrung verschiedener „Offline“-Gruppenbegleiter*innen in die Gestaltung der „virtuellen“ Gruppen ein. Die Leitung des Projektes liegt in den Händen von Sarah Dregger.

Zusätzlich werden durch das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) eine Ist-Stand Analyse und eine Befragung durchgeführt. Ziel ist es, Wünsche und Bedürfnisse der hilfesuchenden Menschen zu erfahren und das Angebot der virtuellen Suchtselbsthilfe darauf abzustimmen. Wer uns mit seiner*ihrer Teilnahme an der Befragung unterstützen möchte, erfährt hier mehr:     

https://lime2.zis-hamburg.de/index.php/563653?lang=de

Wann und wo wird das Projekt online zu finden sein?

Mit einer Kick-Off-Veranstaltung wird das Angebot virtueller Selbsthilfe, das im Rahmen des Projektes entsteht, online gehen. Wann und in welcher Form die Kick-Off-Veranstaltung in Anbetracht der aktuellen Umstände stattfinden wird, wird noch bekannt gegeben.

Die virtuelle Selbsthilfe wird mit dem Start des Angebotes auf der projekteigenen Website zu finden sein. Diese wird derzeit von der Digitalagentur Yellow Tree aufgebaut. Die Website wird alle wichtigen Infos zu Terminen, technischen Voraussetzungen und zum Projekt selbst beinhalten.

Auf dieser Seite des BKE NRW werden Sie aktuelle News zum Stand des Projektes und auch die Ergebnisse der Analyse durch das ISD finden können, sobald diese vorliegen.

Wer sich über das Projekt bzw. die digitale Suchtselbsthilfe informieren möchte, kann sich gerne an Sarah Dregger (s.dregger@bke-nrw.de, Tel.: 0234/33848477) oder Marianne Sasse (m.sasse@bke-nrw.de, Tel.: 0234/9422240) wenden.



Wer unterstützt das Projekt?

Das Gesamtprojekt „Suchtselbsthilfe braucht Zukunft – Zukunft braucht Suchtselbsthilfe“ wird getragen vom Blauen Kreuz in der Evangelischen Kirche Landesverband NRW e. V. Freundlich unterstützt und finanziell gefördert wird das Projekt in NRW durch die Techniker Krankenkasse, die die Durchführung des Projektes erst möglich macht.

TK

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