NOV
05

Einladung zum Regionalseminar Mecklenburg-Vorpommern

Liebe Freundinnen und Freunde der BKE Suchtselbsthilfe!

BKE Seminar Glammsee LoizVom 29.11.- 01.12.2019 wollen wir uns zu einem interessanten Begegnungswochenende im mecklenburgischen Loiz treffen:

Beth-Emmaus – Christliches Gästehaus
Zum Trenntsee 2
19406 Loiz

Loiz ist eingebettet in Wald, Feld und Wassergebiete. Wander- und Radwanderwege. Der nächstgünstige Ostseebadeort ist Kühlungsborn mit Ausflugsmöglichkeiten nach Güstrow, mit Schloss und Barlach-Atelier, dem Freilichtmuseum in Groß Raden und der Rekonstruktion eines slawischen Dorfes aus den 9.-11. Jahrhunderten. Sternberg und Sülten sind ein Ort des Gedenkens der Judenpogrome von 1492 und der Einführung der Reformation in Mecklenburg im Jahr 1549.

Wir wollen am 1. Adventswochenende zur Ruhe kommen, uns persönlich begegnen und dabei gegenseitig stärken, um uns und unsere Suchtselbsthilfearbeit vor Ort weiter zu entwickeln. In diesem Sinn, möchten wir Euch herzlichst einladen in die Idylle Mecklenburgs, zu einer Stärkung, die von Herzen kommt.

Dank einer Förderung der Barmer ist die Teilnahme kostenlos, allein die Fahrtkosten sind von den Teilnehmenden zu tragen.

Das BKE-Anmeldeformular gibt es HIER zum Herunterladen

Wir freuen uns auf Euch und auf viele anregende Gespräche, sowie neue Erkenntnisse!


Herzliche Grüße,

Euer Referierenden -Team

Urs Frank                        Doreen Rupieta                           Andreas vom Ende
Gruppenleiter                  Bundesschriftführerin                  Suchtreferent

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Modelle guter Praxis von Suchtselbsthilfe

Ergebnisse einer Befragung von Gruppenleiter*innen
des BKE –
Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche

BKE ISD Pressekonferenz PRDas BKE – Blaues Kreuz in der Ev. Kirche ist einer der 5 großen Suchtselbsthilfeverbände in Deutschland und offen für alle Suchtformen.

Im Rahmen des bundesweiten Projektes „Menschen stärken Menschen“ wurde eine Studie in Auftrag gegeben, um erfolgreiche Ansätze und Empfehlungen für eine funktionierende Gruppenarbeit in der Suchtselbsthilfe zu finden und zu deren Verbesserung zu führen.

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Befragung von Gruppenleiter*innen im Jahr 2018 zur guten Praxis bei BKE-Selbsthilfegruppen liegen nun vor und wurden am 13.08.2019 in Dortmund der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die vollständige PRESSEMITTEILUNG gibt es hier ZUM LESEN und HERUNTERLADEN »»

PDFs und Foto zum Herunterladen:

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AUG
23

AbA – jetzt (Angehörige beraten Angehörige - jetzt)

Liebe Leserinnen und Leser,

AbA – jetzt (Angehörige beraten Angehörige - jetzt)

Eine anspruchsvolle Zeit fand am 10. August 2019 seinen wegweisenden Abschluss. Die Beraterinnen und Berater des BKE haben die geladenen Kooperationspartner mit den qualifizierten und kompetenten Resultaten aus den drei Modulen der Schulungsreihe „Frühe Hilfen für Angehörige“ beeindrucken können.

Ausdrücklich hervorgehoben haben

  • Frau Dr. Maria Hollmann, Fachklinik Bassum (NDS)
  • Herr Peter Horstmann, Sucht- und Psychiatriekoordinator des Gesundheitsamtes Gelsenkirchen (MRW) und
  • Herr Dr. phil. Clemens Veltrup, Fachklinik Freudenholm/Ruhleben (SH)

den hohen Stellenwert der Beratung für Angehörige und Menschen mit Suchtverhalten.

AbA – jetzt NRW, NDS und SH können starten. Die Türen stehen offen für das Angebot der „Frühen Hilfen für Angehörige“.

Wir gratulieren

AbA jetzt Abschluss

Agnes Wüller, Antje Totzek, Kurt Seefeldt, Silvia Putzer, Urte Naber, Christine Moj, Angelika Malzahn,
Daniela Junglas, Regina Hoven, Johanna Horn, Uschi Grimm, Sigrid Fromm, Käthe Ellmann, Heidi Bous

ganz herzlich.

Es freut uns sehr, dass sich die Beraterinnen und Berater des BKE mit ihrem Wissen und Können ab sofort ehrenamtlich für die Zusammenarbeit mit den Kliniken zur Verfügung stellen!

INFORMATIONEN zur Schulungsreihe „Frühe Hilfen für Angehörige“ gibt es unter info@bke-suchtselbsthilfe.de

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AUG
17

Überarbeiteter Leitfaden zur Selbsthilfeförderung durch die Gesetzliche Krankenversicherung

Leitfaden Selbsthilfefoerderung BKEIm Juli erschien der überarbeitete Leitfaden zur Selbsthilfeförderung durch die Gesetzliche Krankenversicherung. Wichtigste Neuerung: Bislang wurden die gesamt zur Verfügung stehenden Fördermittel in 50 % kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalfördermittel) und 50 % Projektfördermittel aufgeteilt.

Ab 1. Januar 2020 wird die Aufteilung wie folgt vorgenommen:

  • 70 % kassenartenübergreifende Pauschalförderung und
  • 30 % krankenkassenindividuelle Projektförderung.

Zudem wurde die Begrifflichkeit der „kassenartenübergreifenden Gemeinschaftsförderung“ durch das Wort „Pauschalförderung“ ersetzt.

Da nun deutlich mehr Pauschalfördermittel zur Verfügung stehen, wird in den nächsten Wochen durch die DHS eine Checkliste erarbeitet, die es der Sucht-Selbsthilfe erleichtern soll, ihre umfangreiche Arbeit darzustellen. Wir informieren Dich umgehend, sobald diese erstellt ist. Nachfolgend noch weitere erwähnenswerte Änderungen:

A.5.3 Besondere Fördervoraussetzungen für Selbsthilfegruppen 

Eine Selbsthilfegruppe, die eine rechtlich unselbständige Untergliederung eines rechtsfähigen Bundes- oder Landesverbandes ist, muss kein eigenes Konto eröffnen. Vielmehr reicht der Nachweis eines Unterkontos des rechtfähigen Vereins.

A.6 Ausschluss der Förderung und internetbasierte Selbsthilfe

Laut A.6. sind „ausschließlich im Internet agierende Initiativen“ von einer Pauschalförderung ausgeschlossen. Unter B.6. wurde diese Regelung nicht aufgenommen. Damit soll über die Projektförderung ermöglicht werden, sich zunächst im Internet entwickelnde eigenständige Selbsthilfeinitiativen, die auf dem Weg hin zu einer Vereinsgründung sind, z. B. durch eine Anschubfinanzierung im Rahmen der Projektförderung zu unterstützen. Wichtig ist allerdings, dass derartige Initiativen belegen können, z. B. die Gründung eines Vereins eingeleitet zu haben.

Ob die Fördervoraussetzungen unter A.5.2. zumindest als teilweise erfüllt angesehen werden, liegt im Ermessen des Fördermittelgebers.

HIER findest Du die Links zum überarbeiteten Leitfaden, zu den Umsetzungshinweisen und zu den Hinweisen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen.

Der Leitfaden zur Selbsthilfeförderung steht HIER zum Download zur Verfügung.

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AUG
17

Studie zur Situation der Angehörigen von Personen mit problematischem Substanzkonsum

Logo Stiftung Uni HildesheimIm Rahmen einer Studie am Fachbereich Psychologie der Universität Hildesheim unter Leitung der Sprecherin des Wissenschaftlichen Kuratoriums der DHS, Prof. Dr. Renate Soellner, wird die Situation von Angehörigen von Personen mit einem problematischen Substanzkonsum untersucht. In welcher Form fühlen sich Angehörige belastet, wie gehen sie mit dieser belastenden Situation um, gibt es spezifische Versorgungslücken? Wir möchten Dich hiermit herzlich um Deine Unterstützung bitten, den Link zur Befragung auch an interessierte Personen weiterzuleiten (https://ww3.unipark.de/uc/angehoerige/). Die Befragung nimmt ungefähr 15 Minuten in Anspruch.

Zum Fragebogen geht es HIER längs.

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AUG
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Rundbrief Sucht-Selbsthilfe der DHS

DHS Rundbrief22019BKEMit diesem Rundbrief informiert das DHS Referat Nachsorge und Selbsthilfe regelmäßig über Themen und Termine zur Sucht-Selbsthilfe. Der Rundbrief kann einfach bei der DHS abonniert werden:

  • per E-Mail: kurze Mitteilung mit E-Mail-Adresse an Regina Müller, mueller@dhs.de
  • telefonisch: unter 02381 - 9015-11

Die aktuelle Ausgabe steht HIER zum Download zur Verfügung.

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JUN
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Verbindung Mensch!

Mitgliederzeitschrift 1/2019

Liebe BKE-Freundinnen, liebe BKE-Freunde, liebe Leserinnen und Leser,

BKE VIELFALT1*2019in der Vorankündigung der letzten Ausgabe unserer BKE VIELFALT hatten wir noch geschrieben, dass wir weiterhin auf der Suche nach dem Geheimnis der Selbsthilfe sind. Immer wieder haben uns unsere BKE-Freundinnen und BKE-Freunde ihre ganz persönlichen Ansichten dazu mitgeteilt. Wir haben eine wissenschaftlich gestützte Befragung dazu durchgeführt und wir haben Expertinnen und Experten zu Rate gezogen. Wir wollten erfahren, „was wirkt“ da eigentlich in der Selbsthilfe so positiv auf Menschen, die selbst oder durch ihr Umfeld von Sucht betroffen sind?

Für viele von Euch ist es sicherlich nicht überraschend, dass wir als Ergebnis keine 10-Punkte- Wirksamkeits-Empfehlung kundtun können. Es gibt natürlich förderliche Elemente. Diese haben wir durch Eure geteilten Gedanken und durch die Befragung auch belegen und veröffentlichen können, wie Ihr in dieser Ausgabe lesen werdet.

Doch nur die Verbindung all dieser Elemente macht unsere Selbsthilfe im BKE so wirksam und gut für all diejenigen, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Doch alle Verbindungen benötigen auch ein „Bindemittel“, wenn sie stabil und dauerhaft sein wollen. Und dieses „Bindemittel“ ist der Mensch – oder besser gesagt, die Menschen in unserem BKE.

Zum Lesen und Herunterladen »»»

Verbindung Mensch!

Ganz praktisch haben wir das auch mit der Entwicklung unserer Mitgliederzeitschrift BKE VIELFALT erlebt. Aus drei Zeitschriften in unserem Verband (BKE-Report des Bundesverbandes, Blaue Blätter des Landesverbandes NRW und BKE-Magazin des Landesverbandes SH) entstand in nunmehr vier Jahren eine gemeinsame Mitgliederzeitschrift – gemacht von BKE-Mitgliedern für alle BKE Freundinnen und BKE-Freunde in unseren Gruppen und darüber hinaus! Anfangs noch strikt unterteilt nach den jeweiligen Bundesländern und Verbänden.

Und nun zum ersten Mal eine Ausgabe, die nicht mehr trennt, sondern verbindet, was auch alle BKE Freundinnen und BKE-Freunde verbindet. Die neue Struktur der inhaltlichen Gliederung dieser Ausgabe spiegelt die VIELFALT wieder, die wir im BKE leben. Die unsere Arbeit so wirkungsvoll macht für die Menschen, die sich uns anvertrauen und anschließen. VIELFALT im BKE leben, gestalten, lernen, verbinden, feiern, genießen und noch vieles mehr!

Das Redaktionsteam der BKE VIELFALT glaubt auf der Zielgeraden mit der Entwicklung der Zeitschrift zu sein. Wir hoffen, dass auch Ihr das ähnlich empfindet und wünschen Euch viel Freude bei der Lektüre!

Lando Horn
Bundesvorsitzender
für das Redaktionsteam der BKE VIELFALT
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JUN
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Evaluation 2018 - Ergebnisse einer Befragung von Gruppenleiter*innen

Modelle guter Praxis von Suchtselbsthilfe

BKE Titel Gute Praxis Bericht2019Dieser beinhaltete 22 Fragen zur Einschätzung der Praxis unserer BKE Gruppenleitenden. Die Fragen deckten hierbei Themen ab wie persönliche Zufriedenheit und Motivationen zur aktuellen und zukünftigen Mitarbeit, zu BKE-internen und externen Kooperationen mit der beruflichen Suchthilfe, zur Mitgliedergewinnung, unserer Öffentlichkeitsarbeit und der Freizeitgestaltung.

Ziel war es, förderliche und hinderliche Bedingungen zu erkennen und daraus zu lernen.

An der anschließenden telefonischen Kurzbefragung, die über 3 Monate dauerte, nahmen 176 hochmotivierte Gruppenleitende (69 % Männer und 31 % Frauen) teil. Dies entsprach einer Beteiligungsquote von 86 %. Der inhaltliche Schwerpunkt der Gruppen lag zu 72 % beim Alkohol, gefolgt von 24 % offenen Gruppen und 11 % Angehörigen-Gruppen (hierbei war eine Mehrfachnennung möglich). Alle anderen spezifischen Gruppen kamen auf geringere Anteile, wie (Glücks) Spielsucht 5 %, Frauen 4 % und Senioren 3 %.

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Aus den geführten Interviews wurden dann 4 Fokusgruppen gebildet mit insgesamt 23 Teilnehmenden. Davon waren 21 Gruppenleitende und 2 Angehörige. Diese trafen sich innerhalb eines Monats (jeweils einmalig), für ca. zweieinhalb Stunden in Rendsburg, Osnabrück, Hamburg und Bochum, zu vertiefenden Gesprächen.

Aus der Befragung ergaben sich interessante Empfehlung für unsere BKE Gruppenarbeiten zur Kooperation mit der beruflichen Suchthilfe, zur suchtmittelfreien Freizeitgestaltung, zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Gewinnung neuer Mitglieder.

Ein großes Dankeschön an alle Gruppenverantwortlichen für die gute und gewinnbringende Zusammenarbeit bei der Telefonbefragung und bei der Teilnahme an den regionalen Gesprächsgruppen. Wir werden die Ergebnisse in unseren zukünftigen Planungen berücksichtigen.

Andreas vom Ende
Suchtreferent BKE Bundesverband

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05

Statistik 2017 der Sucht-Selbsthilfe erschienen

Jeder fünfte Suchtkranke abstinent durch die Selbsthilfegruppe

BKE Erhebung der 5 SSHV 2017Neu erschienen ist eine Statistik der fünf Sucht-Selbsthilfe- und Abstinenzverbände (Blaues Kreuz in Deutschland e.V., BKE – Bundesverband e.V., Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe - Bundesverband e.V., Guttempler in Deutschland e.V. und Kreuzbund e.V.) für das Jahr 2017. Die Erhebung enthält wichtige Angaben zur Arbeit in den Sucht-Selbsthilfegruppen, deren Leistungen, zu Entwicklungen und neuen Tendenzen. Finanziell gefördert wurde die Erhebung von der Techniker Krankenkasse.

Grundsätzliche Feststellungen

In 2017 wurden in den 4.110 Gruppenangeboten der fünf Sucht- und Selbsthilfeverbände fast 70.000 Personen erreicht, davon waren es rund 30.000 Frauen und 40.000 Männer, die die Gruppen besuchten. Die Zahl der Angehörigen, die eine Gruppe besuchten, ging in 20 Jahren von ca. 30 % auf 19 % zurück. Hier sehen die fünf Verbände Handlungsbedarf. Interessant ist der starke Anstieg der Abhängigen von illegalen Drogen auf knapp 3.200 Personen im Vergleich zu 2010 (ca. 830 Personen). Dies darf als Indiz für die erfolgreiche suchtstoffübergreifende Arbeit der Verbände gewertet werden.

BKE Erhebung der 5 SSHV 2017 DSAltersstruktur und Rückfallquote

Fast die Hälfte der Gruppenteilnehmenden in den fünf Verbänden ist zwischen 41 und 60 Jahren alt. In dieser Altersgruppe finden die meisten neuen Gruppenteilnehmenden in die Selbsthilfe. Der hohe Anteil der über 60-Jährigen ist mit der außerordentlichen Haltequote und mit rückfallprophylaktischen Gründen verknüpft. Aus der Erhebung ergab sich, dass gut jeder fünfte Suchtkranke durch die Selbsthilfegruppe abstinent geworden ist und kein Angebot der beruflichen Suchthilfe nutzen musste. Insgesamt wurde deutlich, dass die Sucht-Selbsthilfe eine wertvolle Arbeit leistet und dazu beiträgt, dass Suchtkranke abstinent bleiben und nicht zuletzt Behandlungserfolge aus der beruflichen Suchthilfe gesichert werden. So blieben 87 % der Suchtkranken ohne Rückfall. Nur 13 % wurden rückfällig. Ermutigend ist, dass mehr als drei Viertel der rückfällig gewordenen Personen wieder zu einem stabilen abstinenten Leben zurückfinden konnte. Der stellvertretende Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, Dr. Peter Raiser, stellt fest: „Die Erhebung der fünf Sucht-Selbsthilfeverbände zeigt einmal mehr, dass die Sucht-Selbsthilfegruppen ein unverzichtbarer Teil des Suchthilfesystems sind. Durch ihre Arbeit bleiben in Deutschland mehr als 50.000 Suchtkranke suchtfrei bzw. stabilisieren sich nach einem Rückfall.“

Ausbildungen in der Sucht-Selbsthilfe

In den Sucht-Selbsthilfeverbänden haben sich mittlerweile rund 11.000 Menschen zu Gruppenleitenden, ehrenamtlich Mitarbeitenden in der Suchtkrankenhilfe (Grundausbildung) bzw. Mitarbeitenden in der betrieblichen Suchtkrankenhilfe ausbilden lassen, die sich nun in der Selbsthilfe engagieren.

Die Statistik 2017 der fünf Sucht-Selbsthilfe- und Abstinenzverbände kann eingesehen und heruntergeladen werden HIER

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