Therapieformen 014
Suchtbaum neuP9230004
Im Labyrinth der Süchte.


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  • Wissenswertes

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Unsere Selbsthilfeorganisation in der Suchtkrankenhilfe

stellt sich und meistert Herausforderungen, ist einladend, ist wichtiger Knotenpunkt in einem großen „ Netzwerk „

schafft Verbindungen „ von Herz zu Herz „, unterstützt, Deine Stimmigkeit zu finden,

ist ein Schritt in die Freiheit, bietet Vielfalt, macht neugierig auf das Leben,

verhilft zur Klarheit, begleitet Lebenswege, gibt Kraft und ist ein Fundus an Weisheit.

Wir bieten an:

Informationen über Suchtmittel und den Verlauf von Suchterkrankungen
aus der Sicht des Angehörigen und Betroffenen

Hilfe in Krisensituationen

Begegnung und Gespräche mit Gleichgesinnten

Anonymität und Diskretion

Offenheit und Ehrlichkeit werden bei uns großgeschrieben

Jeder ist gerne gesehen

Die Treffen sind kostenfrei

Wir sind ein überaus aktives, produktives und erfahrenes Team in der freiwilligen Suchtkrankenhilfe, welches über ein langjährig, erprobtes Netzwerk für Hilfesuchende verfügt.

Nicht alleine sondern gemeinsam

Unsere Kooperationspartner:
Ärzte für Allgemein Medizin mit Zusatzausbildung für Psychotherapie und suchtmedizinische Grundversorgung

Krankenkassen - Fachkliniken -  Caritas - Diakonie -  Jugendämter – Sozialämter – ARGE

Schuldnerberatung ComeBack

Für alle seelsorgerische Gespräche stehen die ortsansässigen Pfarrer nach vorheriger Terminvereinbarung gerne zur Verfügung.


Pressemitteilung aus dem Jahr 2007

Pressemitteilungen aus dem Jahr 2007

erschienen bei OVZ - AnzeigenEcho - Oberberg Aktuell - Oberberg Heute - u.a.

Suchtkrankenhilfe „ Nicht alleine – sondern gemeinsam „

Dieses Motto gilt nicht nur für Angehörige, Betroffene und Suchtgefährdete, sondern auch für Selbsthilfegruppen. Mit einem starken und kompetenten Partner an der Seite lassen sich die meisten Probleme einfacher lösen.

Elke und Michael Vorländer, als Gruppenleiter der Selbsthilfegruppe für Angehörige und Betroffene die Alternative zur Sucht waren, im Auftrag der Gruppe, auf der Suche nach einem solchen Partner. Im Blauen Kreuz in der evangelischen Kirche (BKE) wurde ein solcher gefunden. Die Gruppe die seit dem 07.09.2006 besteht und von ca. 15 Teilnehmern besucht wird, entschied sich für eine Zusammenarbeit mit dem BKE. Am Donnerstag, den 08.03.2007 wurde ein Ortsverein gegründet und 10 Teilnehmer erklärten ihre Mitgliedschaft im BKE.

Das BKE, so Elke Vorländer, ist eine Organisation in der Suchtkrankenhilfe. Es ist geprägt durch das Prinzip der Selbsthilfe. Das BKE lebt durch die ehrenamtliche Mitarbeit der suchtkranken Frauen und Männer und deren Angehörigen. Sie unterstützen sich in der Gruppengemeinschaft gegenseitig im Umgang mit ihrem Missbrauch bzw. ihrer Abhängigkeit vom Alkohol und anderen Substanzen sowie Verhaltensweisen. Hierbei geht es um eine aktive Anpassung an die Lebensumstände, die sich aufgrund der Suchterkrankung ergeben haben. Dies wirkt entlastend und ermöglicht die Chance, alte und neue Fähigkeiten ( wieder ) zu entdecken, wodurch die Gesundheit und Lebenszufriedenheit gefördert wird. Dabei stehen ihnen hauptamtliche und auch pädagogische Mitarbeiter zur Seite.

Der über dem BKE stehende gemeinsame Sinn lautet: „ In der Gemeinschaft autonom eine zufriedene Abstinenz und Selbsthilfe leben „. Unter diesem gemeinsam Sinn, führt Michael Vorländer aus, können sich alle unabhängig von ihrem Suchtmittel und der eigenen Betroffenheit wieder finden. Er beinhaltet das Streben nach einer zufriedenen Abstinenz – Lebendigkeit – Gesundheit – nach dem BKE Motto „ Nicht einsam – gemeinsam „ welches sowohl für Betroffene als auch für Angehörige gilt.

Elke und Michael Vorländer, ausgebildete freiwillige Suchtkrankenhelfer, mit Zusatzausbildung für Angehörigenarbeit und betrieblicher Suchtkrankenhilfe heißen jeden herzlich willkommen. Die Gruppenstunden finden jeden Donnerstag, auch an Feiertagen, von 19.00 – 21.00 Uhr im ev. Gemeindehaus Wiehl – Weiershagen, Bergerhoferweg 2 statt.

Elke Vorländer und Ihr Team definieren Ihre ehrenamtlich Arbeit wie folgt:

Alkoholfrei leben aus eigenem Erleben und christlicher Verantwortung

Viele Menschen wurden aus unterschiedlichen Gründen abhängig von der Droge Alkohol, die sie selbst und ihre Familien fast zerstörte. Durch Arbeitslosigkeit, Scheidung, Verlust der Mobilität als direkte Folge der Sucht begruben einige ihre Hoffnung auf ein würdiges Leben.

Andere fanden den Weg in eine Selbsthilfegruppe. Diese arbeiten auf unterschiedlichste Art und Weise, haben die verschiedensten Weltanschauungen. So kann sich jeder Mensch eine speziell auf ihn und seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Gruppe aussuchen.

Wir bieten an:

● Informationen über Suchtmittel und den Verlauf von Suchterkrankungen aus der Sicht des Angehörigen und Betroffenen

● Hilfe in Krisensituationen

● Begegnung und Gespräche mit Gleichgesinnten

● Anonymität und Diskretion

● Offenheit und Ehrlichkeit werden bei uns großgeschrieben

● Jeder ist gerne gesehen
 
● Die Treffen sind kostenfrei

Elke und Michael Vorländer stehen Ihnen auch außerhalb der Gruppenstunden für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Eng arbeitet die Gruppenleitung mit einem ortsansässigen Arzt für Allgemein Medizin mit der Zusatzausbildung für Psychotherapie und suchtmedizinischer Grundversorgung zusammen. Für seelsorgerische Gespräche stehen die ortsansässigen Pfarrer nach vorheriger Terminvereinbarung zur Verfügung.

Wir helfen Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörigen. Die ganzheitliche Arbeit richtet sich auch auf die Familie und das gesellschaftliche Umfeld.

Jede ( r ) ist bei uns willkommen!

Unsere Arbeit ist grundsätzlich kostenlos und finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Wir arbeiten überkonfessionell und ehrenamtlich.

Wir bieten auch Suchtprävention, ambulante Nachsorge, Kontakte zu therapeutischen Einrichtungen und Suchtkliniken.

Telefonisch sind wir für Hilfesuchende täglich unter den Nummern 02262/ 797948 oder 0175 – 33 45 821 zu erreichen. (nicht mehr aktuell 28.10.2017)

An dieser Stelle möchten wir der ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe danken, dass wir für unsere Arbeit einen Raum im Gemeindehaus Weiershagen nutzen dürfen. Wir freuen uns über Begegnungen, Gespräche mit Ihrer Gemeinde und möchten Sie ermutigen, Menschen mit Suchtproblemen an unsere Gruppe zu verweisen.

Elke Vorländer, als 1. Vorsitzende des BKE Ortsvereins, legt Wert auf die Feststellung, dass hier keine Konkurrenz zu bestehenden Suchtselbsthilfegruppen, insbesondere zu anderen Ortsvereinen und Begegnungsgruppen des BKD, entstanden ist, sondern vielmehr eine Bereicherung für die Arbeit und als Ansprechpartner für hilfesuchende Menschen,

Der erste Schritt gegen Sucht ist sie zu erkennen – der zweite Schritt ist zu handeln.

Treffpunkte:

für suchtmittelabhänge und/oder suchtmittelgefährdete Menschen und deren Angehörigen (Schwerpunkt Alkoholismus)

Termine und Treffen ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung (0152 295 327 76)

Wiehl - Oberbergischer Kreis

Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) >19.00 – 21.00 Uhr

Seniorenzentrum Wiehl - Wülfringhausen


Eitdorf - Much - Rhein-Sieg-Kreis

nach Vereinbarung


Suchtprävention:

Schulen – Vereinen – Banken – Behörden – Handwerksbetrieben – Firmen – Dienstleistern

stehen wir gerne für Workshops – Vorträge – Beratung

gegen Aufwandsentschädigung (Spende) zur Verfügung.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

Ansprechpartner:

Michael Vorländer

Vorstandssprecher

Telefon - Mobil: 0152 295 327 76

E-Mail: blaues-kreuz-wiehl@online.de

Zur Person:

Trockener Alkoholiker seit Frühjahr 1989 - zufriedene Alkohol Abstinenz seit 01.06.1989

ab 16.09.1990 Mitgliedschaft im Blauen Kreuz

ab 16.09.1990 ehrenamtliche Tätigkeit in unterschiedlichen Funktionen in Selbsthilfegruppen und Vereinen

Während dieser Zeit ständige Aus- und Weiterbildung

  • Suchtkrankenhelfer
  • Betrieblicher Suchtkrankenhelfer
  • Ausbildung zum Gruppenleiter
  • Arbeit mit Angehörigen
  • Sucht und psychische Störungen
  • Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen

Der Vorstand des Ortvereins setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende:                                     Elke Vorländer

2. Vorsitzende:                                     Monika Kögler

Schatzmeister& Vorstandsprecher : Michael Vorländer

Schriftführer:                                       Pfarrer Frank Müllenmeister

Kassenprüfer:                                     Christopher Müllenmeister

Übersicht über Alkoholikertypen

nach Jellinek, erweitert von W. Feuerlein

 
Art des Alkoholismus

Versuch einer Typisierung

Art der Abhängigkeit



Suchtkennzeichen

Alpha

Konflikt–Trinker

Undiszipliniertes Trinken
Konflikte werden nicht gelöst;
sondern nur in Alkohol aufgelöst
Seelische Abhängigkeit

nicht krank

aber gefährdet

Kein Kontrollverlust

Beta

Gelegenheits–Trinker

Das Trinkverhalten wird von dem sozialen Umfeld bestimmt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wahrgenommen.
Keine Abhängigkeit

Kein Kontrollverlust

Gamma

Süchtiger–Trinker

Das Trinken entwickelt sich zu einer seelischen und zu einer körperlichen Abhängigkeit.



Krank im Sinne der RVO

Kontrollverlust
dafür die Fähigkeit
zeitweise alkoholfrei
zu leben.

Delta

Spiegel–Trinker

Die körperliche Abhängigkeit verlangt nach einem ständigen, gleichmäßig hohen Alkoholspiegel im Blut, der gewohnheitsmäßig sichergestellt wird.

Kein Kontrollverlust
dafür die Unfähigkeit
alkoholfrei zu leben.

Epsilon

Quartals–Trinker

Das Trinken erfolgt episodisch und ist dann hemmungslos.

Es besteht eine seelische Abhängigkeit.

Kontrollverlust
bei Trinkphasen.
Dazwischen die Fähigkeit,
alkoholfrei zu leben.

Warum soll ich eine Selbsthilfegruppe besuchen?

Als ich begann bzw. beginnen musste mich meinem Thema der „ Sucht „ ernsthaft zu beschäftigen, stellte sich für mich unter anderem die Frage:

Besuche ich eine Selbsthilfegruppe, ja oder nein? -  Welche wäre überhaupt die Richtige und wie fange ich das an?

Ich setzte mich mit Mitbetroffenen, Freunden und Bekannten auseinander und bekam die verschiedensten Antworten.

Der Tenor jedoch war immer der Gleiche: „ Selbsthilfegruppen seien wichtig „. - Aber ich dachte mir, was wissen die denn schon?

Viele Abwehrmechanismen setzen bei mir ein wie zum Beispiel:

Ø  Die reden da doch nur die ganze Zeit über Suchtprobleme.
Ø  Die sind sowie so alle bescheuert, jedes Mal dasselbe.
Ø  Das kann ich mir auf die Dauer nicht reinziehen.
Ø  Das schaffe ich ganz bestimmt auch ohne die und das war mein beliebtestes Argument.
Ø  Was wollen die eigentlich von mir und außerdem hatte ich ganz ehrlich auch ein bisschen Angst.

Ich könnte diese Aufzählung noch weiter fortführen, mit Gedanken die ich hatte, keine Selbsthilfegruppe aufzusuchen.

Trotz allem machte ich mich freiwillig gezwungener Weise auf die Suche nach einer Gruppe.

Siehe da ich hatte Recht.

Meine Angst hatte ich zwar überwunden, aber:
Ø  Die redeten wirklich über Sucht.
Ø  Einige waren auch ziemlich bescheuert.
Ø  Ich dachte mir, was die alles erzählen, so schlimm ist es bei mir ja wirklich nicht.

Doch etwas machte mich ziemlich unsicher und das war:
Die führten alle ein abstinentes Leben und waren auch noch zufrieden dabei.
Warum?

Konnten tatsächlich die Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht und der Besuch einer Selbsthilfegruppe doch so hilfreich sein, für ein neues, trockenes Leben?

Heute bin ich mir sicher, es ist nicht nur hilfreich, sondern für mich unbedingt notwendig.

Aber wie fand ich nun die richtige Gruppe für mich?

Zuerst dachte ich mir:
Ø  Versuch es einfach mal.
Ø  Versuch es noch einmal und
Ø  dann noch einmal und noch einmal.
Ø  Jetzt wurde mir klar, hier gehe ich regelmäßig hin, das tut mir gut.

Mir wurde auch klar, ich bekomme nirgendwo eine 100 %ige Selbsthilfegruppe.

Ich lernte:
Ø  Ich muss nicht alles an der Gruppe toll finden.
Ø  Ich muss nicht jeden nett finden.

Es ist doch im wirklichen Leben auch nicht so.

Ich erkannte:

für mich, dass es wichtig ist, über meine Sorgen und Ängste, meine Wut und Aggressionen, meine Freude, aber auch über Trauer zu reden, erst ganz vorsichtig und dann wie eine sprudelnde Quelle.

Und ich suchte immer noch.

Plötzlich erkannte ich, es müssen keine 100% sein.

  • Ich traf in der Gruppe auch den einen oder anderen bei dem ich wohl fühlte.
  • Sie hörten mir zu. Viele aber vielleicht nicht alle.
  • Ich bekam Rückmeldungen von einigen, aber nicht von allen.
  • Ich konnte aus den Erzählungen von anderen, nicht von jedem, für mich Stücke herausziehen.
  • Ich konnte einfach nur da sein und für mich neue Gedanken fassen.
  • Ich konnte auch offen über mich reden, weil ich merkte: Wir haben alle das gleiche Problem.

Keiner war schön, keiner war hässlich,

keiner war arm, keiner war reich,

keiner war dumm, keiner war schlau,

nein wir waren alle einfach nur krank, einfach nur suchtkrank.

Wir hatten alle nur ein Ziel abstinent zu leben und uns gegenseitig dabei zu helfen.

Auf einmal brauchte ich keine tollen Menschen mehr um mich herum.

Sie mussten nicht alle nett sein.

Sie mussten kein ganz großes Vorbild sein, nur ein klein wenig vielleicht.

Sie mussten einfach nur da sein.

Ich fühle mich wohl.

Ich fühle mich fast als normaler Mensch mit Schwächen und Stärken, aber ich war und bin suchtkrank.

Darum besuche ich meine Gruppe, die mich respektiert, mich wahrnimmt und mir schmeichelt
und
mir saures gibt, mir niemals nach dem Munde redet und dasselbe von mir erwartet.

Dadurch werde ich gestärkt und auch oft bestärkt in meinem Handeln und Denken, welches ich wiederum der Gruppe zukommen lasse, indem ich sie regelmäßig und pünktlich besuche!

Deshalb halten mich kein Euro-Pokal, kein Fußballspiel, kein Kegeln und keine Grillparty davon ab.

Ich plane meine Woche so, dass ich am Gruppenabend teilnehmen kann.
Denn in der Gruppe erhalte ich Schutz, Kraft und Stehvermögen für die nächsten 7 Tage! 

Aus diesen Gründen besuche ich eine Selbsthilfegruppe.

Von Michael Vorländer


Kliniken zur Entgiftung


Oberbergischer Kreis

Krankenhaus Bethesda
Euelsbruchstr. 39
57258 Freudenberg
Telefon: 0 27 34 2 79-0 <>Telefax: 0 27 34 2 79-48 22

http://www.diakonie-klinikum.com/index.php?id=2598

Behandlung suchtkranker Menschen

Um eine Suchterkrankung erfolgreich zu behandeln, reicht eine ambulante Betreuung oft nicht aus. In diesen Fällen wird eine stationäre Suchtbehandlung notwendig. Unter ärztlicher und therapeutischer Aufsicht erfolgt ein qualifizierter Entzug. In der Suchttherapie der Medizinischen Klinik werden Suchtkranke in einer wohnlichen Atmosphäre von Ärzten und Pflegekräften betreut. Darüber hinaus stehen unseren Patienten eine auf Sucht spezialisierte Krankenschwester und Sozialarbeiterin sowie Psychologen und Ergotherapeuten zur Seite.   


Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie
Zentrum für Seelische Gesundheit

Chefarzt Dr. med. Bodo K. Unkelbach
Leppestraße 65-67
51709 Marienheide
Zentrale: 02264 / 24-0

http://zsg-marienheide.de/index.php?id=37

 
Rhein-Sieg-Kreis

Marien-Hospital Euskirchen
Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen
Tel.: 0 22 51 - 90 0 <> Fax: 0 22 51 - 90 10 92
http://www.marien-hospital.com/klinik/home-klinik/

 
LVR-Klinik Bonn

Haupteingang und Zufahrt:
Kaiser-Karl-Ring 20 - 53111 Bonn

Telefon: +49 (0) 228 / 551 – 1 <> Fax: +49 (0) 228 / 551 - 28 67
http://www.klinik-bonn.lvr.de/

 
LVR-Klinik Bonn <>Behandlungszentrum Eitorf

Haupteingang und Zufahrt:
Hospitalstr. 13 - 53783 Eitorf

Telefon: +49 (0) 2243 / 84780-0
http://www.klinik-bonn.lvr.de/klinik/anfahrt/anfahrt_eitorf.htm

Behandlungsmöglichkeiten Module 1 -  7

Modul 1 – Stationäre Medizinische Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter > sehr empfehlenswert

1.                Schritt

Unbedingter Wille sich aus der Suchtmittelabhängigkeit zu lösen

2.                Schritt

Qualifizierte Entgiftung mit Sozialbericht

Dauer ca. 8 – 10 Tage

Krankenkasse

3.                Schritt

Stationäre Motivation

Dauer ca. 3 – 4 Wochen

Krankenkasse

4.                Schritt

Stationäre Entwöhnung

Dauer ca. 3 – 4 Monate

Rentenversicherung oder Krankenkasse

5.                Schritt

           +

6.                Schritt

Ambulante Nachsorge

+

Selbsthilfegruppe

Dauer 6 - 12 Monate

Rentenversicherung oder Krankenkasse

Kostenfrei


Modul 2 – Ambulante Medizinische Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter > bedingt empfehlenswert

1.                Schritt

Unbedingter Wille sich aus der Suchtmittelabhängigkeit zu lösen

2.                Schritt

Qualifizierte Entgiftung mit Sozialbericht

Dauer ca. 8 – 10 Tage

Krankenkasse

3.                Schritt

Ambulante Motivation

Dauer ca. 8 - 12 Wochen

Krankenkasse

4.                Schritt

Ambulante Entwöhnung

Dauer 12 – 18 Monate

Rentenversicherung oder Krankenkasse

5.                Schritt

           +

6.                Schritt

Ambulante Nachsorge

+

Selbsthilfegruppe

Dauer 6 - 12 Monate

Rentenversicherung oder Krankenkasse

Kostenfrei


Modul 3 – Teilstationäre Medizinische Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter > nicht empfehlenswert

1.                Schritt

Unbedingter Wille sich aus der Suchtmittelabhängigkeit zu lösen

2.                Schritt

Qualifizierte Entgiftung mit Sozialbericht

Dauer ca. 8 – 10 Tage

Krankenkasse

3.                Schritt

Stationäre

oder ambulante Motivation

Dauer ca. 3 – 4 Wochen

Krankenkasse

4.                Schritt

Teilstationäre Therapie

Nach Bedarf

Rentenversicherung oder Krankenkasse

5.                Schritt

           +

6.                Schritt

Ambulante Nachsorge

+

Selbsthilfegruppe

Dauer 6 - 12 Monate

Rentenversicherung oder Krankenkasse

Kostenfrei


Modul 4 – Stationäre + Teilstationäre Medizinische Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter > nicht empfehlenswert

1.                Schritt

Unbedingter Wille sich aus der Suchtmittelabhängigkeit zu lösen

2.                Schritt

Qualifizierte Entgiftung mit Sozialbericht

Dauer ca. 8 – 10 Tage

Krankenkasse

3.                Schritt

Stationäre

Motivation

Dauer ca. 3 – 4 Wochen

Krankenkasse

4.                Schritt

Stationäre Therapie Teilstationäre Therapie

Dauer ca. 2 Monate

Dauer ca. 2 Monate

Rentenversicherung oder Krankenkasse

5.                Schritt

           +

6.                Schritt

Ambulante Nachsorge

+

Selbsthilfegruppe

Dauer 6 - 12 Monate

Rentenversicherung oder Krankenkasse

Kostenfrei


Modul 5 – Ausschließlicher Besuch einer Selbsthilfegruppe

1.                Schritt

Unbedingter Wille sich aus der Suchtmittelabhängigkeit zu lösen

2.                Schritt

Qualifizierte Entgiftung mit Sozialbericht

Dauer ca. 8 – 10 Tage

Krankenkasse

3.                Schritt

Stationäre Motivation

Dauer ca. 3 – 4 Wochen

Krankenkasse

4.               

Selbsthilfegruppe






Modul 6 – Ausschließlicher Besuch einer Selbsthilfegruppe

1.                Schritt

Unbedingter Wille sich aus der Suchtmittelabhängigkeit zu lösen

2.                Schritt

Qualifizierte Entgiftung mit Sozialbericht

Dauer ca. 8 – 10 Tage

Krankenkasse

3.                Schritt

Selbsthilfegruppe






Modul 7 – Ausschließlicher Besuch einer Selbsthilfegruppe

1.                Schritt

Unbedingter Wille sich aus der Suchtmittelabhängigkeit zu lösen

2.                Schritt

Selbsthilfegruppe







Anmerkung:

Eine Entgiftung ohne ärztliche Betreuung (sogenannter „Kalter Entzug“) ist gefährlich und kann zu bleibenden Gesundheitsschäden u.U. zum Tod führen und muss unterbleiben.

 
Therapiemöglichkeiten + Kosten im Einzelnen

Entgiftung

Kostenträger: Krankenkasse oder Sozialamt

Die genauen Kosten richten sich immer speziell auf den einzelnen Patienten bezogen.

Die nachfolgend aufgeführten Behandlungskosten sind nur Durchschnittswerte.

Entgiftung in einem Krankenkaus bei einer Verweildauer von bis zu 8 Tagen ca. 1.500,00 €.

Entgiftung mit Motivationstherapie in einem Krankenhaus bei einer Verweildauer von bis zu 18 Tagen ca. 2.500,00 €.

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Die ambulante Therapie:

Der offizielle Name der ambulanten Suchttherapie lautet „ Medizinische Rehabilitation (Entwöhnungsbehandlung) Abhängigkeitserkrankter „.

Das Ziel dieser Therapie ist die Entwöhnung vom Suchtmittel und die Hinführung zu einem selbst bestimmten Leben.

Voraussetzung ist die qualifizierte und motivierte stationäre oder ambulante Entgiftung.

Verlauf der ambulanten Therapie:

Die ambulante Therapie umfasst zuerst eine Motivationstherapie mit anschließender Entwöhnungstherapie.

Am Anfang der Therapie geht es um das Erkennen der Suchterkrankung und darum, wie die Abstinenz im Alltag aufrechterhalten wird (Motivation).

Im weiteren Verlauf steht die Auseinandersetzung mit der eigenen Person (Entwöhnungstherapie). Das flexible, den individuellen Bedürfnissen angepasste Programmermöglicht es den Patienten, seinen bisherigen Lebensstil zu überwinden und sich neue Ziele zu setzen. Die persönlichen Hintergründe für die Entstehung der Abhängigkeitserkrankung werden aufgearbeitet. Dies geschieht in der Gruppentherapie, mit begleitenden Einzelgesprächen. In der Regel bedeutet das zwei Kontakte in der Woche.

Wenn das persönliche Umfeld bei der Lösung eines Suchtproblems mithilft, hat ein suchtkranker Mensch noch bessere Chancen auf eine dauerhafte Abstinenz. Gemeinsame Gespräche mit Partnern, Eltern, Kindern und engen Freunden führen dabei zu gegenseitigem Verständnis. Auf Wunsch kann auch der Betrieb mit eingebunden werden.

Zur Zielsetzung einer ambulanten Therapie gehört die Einbindung des Patienten in eine Selbsthilfegruppe und der regelmäßige Besuch eines Arztes (Blutwerte).

Günstige Bedingungen für die ambulante Therapie sind u. a. eine gesicherte Wohnsituation mit stabilem sozialem Umfeld sowie ein vorhandener Arbeitsplatz.

Für die ambulante Therapie sind eine hohe Motivation, Flexibilität und die Bereitschaft zur Abstinenz erforderlich.

Die Behandlungsdauer kann zwischen 12 und 24 Monaten betragen.

Kostenträger der ambulanten Therapie:

Die Kosten der Motivationstherapie trägt die jeweilige Krankenkasse, nach ärztlicher Verordnung.

Die Kosten der Entwöhnungstherapie werden von dem Rentenversicherungsträger, Krankenkasse oder dem Sozialamt übernommen. Mit einer Stellungnahme der Beratungsstelle und eines Arztes kann der Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden.

Therapiebewertung des Verfassers: Bedingt empfehlenswert

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Die stationäre Therapie:

Stationäre Motivierung:

Schnuppertherapie für Unentschlossene

Zielgruppen: Patienten und Patientinnen, bei denen eine Suchterkrankung diagnostiziert wurde. Patienten und Patientinnen, für die bereits mehrfach ambulante oder stationäre Entzugsbehandlungen (sog. Entgiftungen) erforderlich waren. Patienten und Patientinnen mit Alkoholproblemen (z.B. familiär, sozial, beruflich), die noch unschlüssig sind, ob sie eine Suchttherapie in Anspruch nehmen wollen. Patienten und Patientinnen mit Alkoholproblemen, die sich über eine für sie geeignete Therapieform (ambulant, stationär oder teilstationär) informieren oder sich bereits gezielt darauf vorbereiten möchten.

Dauer:

In der Regel bis zu vier Wochen.

Kostenübernahme:

Übernahme der Kosten für den stationären Aufenthalt durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Einweisung:

Die Einweisung zur Stationären Motivierung erfolgt i .d. R. im Anschluss an eine Entgiftung durch den behandelnden Arzt (Verordnung von Krankenhauspflege: "Zur Stationären Motivierung“).

Angehörige / Partner:

Sie werden in die Stationäre Motivierung durch regelmäßige Gesprächskontakte mit einbezogen.

Motivierungskonzept: Medizinisch-psychologische Eingangs- und Verlaufs-diagnostik laufende medizinische Betreuung Erstellung der Sucht- und Berufs-anamnese Erstellung der Motivationsanalyse Durchführung von medizinischen, ergotherapeutischen und psychoedukativen Maßnahmen sowie regelmäßige Einzel- und Gruppengespräche zur gezielten Motivationsförderung für eine suchtmittelfreie Lebensgestaltung.

Anschlussbehandlung: Feststellung der Notwendigkeit von möglichen ambulanten, stationären oder teilstationären Sucht-Anschlussbehandlungen Erstellung eines vorläufigen Therapieplanes Bei Erfordernis: Einleitung einer medizinischen Reha - Maßnahme beim zuständigen Kostenträger ( BfA, LVA, Krankenkasse, Sozialhilfeträger u. a. ). Weitervermittlung in Selbsthilfegruppen oder in ambulante Therapie mit kooperierenden Suchtberatungs- und Behandlungsstellen Ggf. direkte Übernahme des Patienten in die stationäre oder teilstationäre Entwöhnungsabteilung der Fachklinik.

Therapiebewertung des Verfassers: Sehr wichtig und empfehlenswert

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Die teilstationäre Therapie: Morgens kommen - abends gehen!

Die Patienten, die diese Behandlungsform in Anspruch nehmen, kommen morgens von zu Hause und fahren nach dem therapeutischen Tagesprogramm wieder heim. Die teilstationäre Behandlung kommt allerdings nur für sehr wenige Patienten in Betracht, da etliche Voraussetzungen ge-geben sein müssen (z.B. Nähe zur Klinik, sehr stabile soziale Beziehungen, tragfähige Abstinenzbereitschaft, günstige Wohnsituation usw.).

Sinn und Zweck der teilstationären Maßnahme ist es vor allem, die bisher in der Behandlung erreichten Veränderungen auch in die gewohnte Umgebung zu über-tragen. So gesehen ist diese Behandlungsform ein "Realitätstraining" und soll auf die spätere Entlassung vorbereiten. Dabei rückt die Wohnung, der Kontakt zur Familie, zu Nachbarn, Bekannten und Arbeitskollegen wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Zeiten die zu Hause verbracht werden, sind somit ein wichtiger Teil der Therapie, sie werden mit den Patienten vor- und nach besprochen.

Bei der Entscheidung zur teilstationären Behandlung sollte bedacht werden, dass die Fahrzeit vom Wohnort zur Klinik mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen Kfz maximal eine Stunde nicht überschreitet.

Therapiebewertung des Verfassers: Bedingt empfehlenswert

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Die stationäre Langzeittherapie:

Kostenträger: Rentenversicherung

Stationäre Entwöhnungstherapie in einer speziellen Fachklinik bei einer Verweildauer von 8 Wochen ca. 10.500,00 € ( Tagessatz 175,00 € z.B. Klinik Thönisstein ).

Jede Fachklinik hat ihr eignes ganz spezielles Behandlungsprinzip. Es würde den Rahmen sprengen die Konzepte hier vorzustellen.

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Nachsorge / Ambulante Weiterbehandlung:

Im Anschluss an eine stationäre Entwöhnungsbehandlung kann eine Ambulante Weiterbehandlung durchgeführt werden.

Ziele:

Festigung der Abstinenz - Fortführung der Ziele und Erfolge aus der Ent-wöhnungsbehandlung - Begleitung bei der Umsetzung stationär erabeiteter Therapieziele im Alltag - (Wieder-) Eingliederung in das Erwerbsleben.

Therapiebewertung des Verfassers: sehr empfehlenswert

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Stationäre qualifizierte Entgiftung mit anschließendem,

ausschließlichem Besuch einer Suchtselbsthilfegruppe

Es gibt Betroffene die sich für diesen Weg entschieden haben und damit Erfolg hatten.

Therapiebewertung des Verfassers: im Ausnahmefall empfehlenswert

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Ausschließlicher Besuch einer Suchtselbsthilfegruppe

In unserer Selbsthilfegruppe gibt es Menschen die auf diesem Weg von der Alkoholsucht frei geworden sind.

Therapiebewertung des Verfassers: im Ausnahmefall empfehlenswert

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Glaube, Gebet, Selbsthilfegruppe

=

Befreiung von der Alkoholsucht

Vielleicht nicht ganz zu verstehen, aber tatsächlich war. Sie glauben das nicht, kommen Sie unsere Gruppe und Sie werden staunen, was alles möglich ist.

Bewertung des Verfassers: So habe ich es geschafft bzw. schaffen dürfen

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Zusammenfassung:

Es gibt viele Hilfsangebote, aber kein Patentrezept. Jeder einzelne Betroffene muss für sich ganz alleine entscheiden welchen Weg er gehen will.

An erster Stelle sollte allerdings immer der Gedanke sein:

Ich will wieder ganz gesund werden und abstinent leben.

Nur wenn sich Körper und Geist im Einklang befinden, lassen sich auch die Probleme, die zu bewältigen sind vernünftig und ohne Alkohol lösen.

Wir als Suchtselbsthilfegruppe können den Betroffenen und Mit betroffenen auf dem weiteren Weg begleiten, aber Entscheidungen können und wollen wir für keinen anderen treffen.

Als ausgebildete Suchkrankenhelfer mit div. Zusatzausbildungen stehen wir Hilfe-suchenden gerne für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. In unseren Gruppenstunden kann jeder Interessierte erleben, wie zufriedene Abstinenz gelebt wird.

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Hilfe – Mein Partner trinkt

Sucht trifft nie nur den Süchtigen allein; sie gesamte Umgebung in Mitleidenschaft, vor allem die Familie, die Angehörigen und nahe stehende Personen wie Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen. Für diesen Personenkreis hat sich allgemein der Begriff "Co-Abhängigkeit" oder der "Beziehungsabhängigkeit"  eingebürgert.
 
Angehörige suchtkranker Menschen entwickeln aus Liebe oder Angst oft Verhaltensweisen, die der betroffenen Person allenfalls kurzfristig helfen, längerfristig gesehen jedoch positive Veränderungen eher behindern.

Folgende Entwicklungen sind typisch:

Suchtkranke ziehen sich mehr und mehr zurück und werden passiv
 
Angehörige übernehmen mehr Verantwortung und versuchen die Folgen des  Trinkens auszugleichen   


– wie unzuverlässiges, verletzendes, finanziell und    sozial schädigendes Verhalten

Alkoholabhängige bekommen die Konsequenzen ihres Verhaltens überhaupt nicht zu spüren und können sich vormachen, es laufe alles bestens und sie sehen keinen Anlass, etwas an ihrer Situation zu ändern.
 
Die Angehörigen kommen an die Grenzen ihrer Kraft, während der Suchtkranke immer tiefer in die
Abhängigkeit rutscht und sich noch mehr zurückzieht. 

Hier bieten wir Hilfe durch Begleitung, Entlastung und Motivation!
 
Um aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen ist es wichtig, sich außerhalb der Familie unterstützen zu lassen, zum Beispiel in einer Selbsthilfegruppe.  


Rauschbrillen - Suchtprävention

Rauschbrillen

Um suchtgefährdeten oder suchtmittelabhängen Menschen die Gefahren des Alkoholkonsums und deren Auswirkungen besser anschaulich vermitteln zu können, ist es ausgesprochen hilfreich über so genannte „ Rauschbrillen „ zu verfügen.

Wir sind im Besitz von 10  Rauschbrillen! ( kein Verleih )

Was sind Rauschbrillen? Bitte nachfolgenden Link anklicken!

https://alcovista.com/de?gclid=EAIaIQobChMIp5qJvc-i1wIV8xbTCh2pgQk9EAAYASAAEgIi9_D_BwE

Wir verfügen über die folgenden Arbeitsmaterialien


Methodenkoffer - Alkoholprävention

Methodenkoffer Alkoholprävention in Thema - ein Koffer!

Sie wollen mit Teilnehmern von Workshops das Thema Alkoholkonsum besprechen? Es steht eine Aktion zum Thema Alkoholprävention an?


Kein Problem – wir haben die Lösung!



Unser seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz befindlicher" Methodenkoffer Alkoholprävention" enthält verschiedene von uns erprobte Methoden zur Alkoholprävention für den Einsatz in Schulen, Jugendeinrichtungen und am Arbeitsplatz.

Wir haben unseren „Methodenkoffer Alkoholprävention“ den aktuellen Bedürfnissen entsprechend ergänzt und noch weiter verfeinert:
 

Inhalt unseres „Methodenkoffer Alkoholprävention“ (groß):


1. Rauschbrillen

Vier Rauschbrillen ( unterschiedliche Ausführung ), die den  Teilnehmern im nüchternen Zustand deutlich vor Augen führen, wie stark Alkoholkonsum die Wahrnehmung beeinträchtigt. Zum Einsatz der Rauschbrillen befinden sich im Koffer weitere erprobte Zusatzmaterialen ( 3 kleine Bälle – 4 Tennisbälle – 1 Rolle Klebeband – 10 Fußstapfen für einen Hindernis Parcours – Stoppuhr – div. Geschicklichkeitsspiele)

2. Filme zum Thema auf DVD und Video z.B. „Du fehlst“

Die Rauschbrillen werden ergänzt durch den 5-minütigen Film "Du fehlst", der die Problematik von Alkohol im Straßenverkehr darstellt.

3. Suchtverlauf

Anhand neun unterschiedlicher Stationen, einer „Suchtkariere“ lernen die Teilnehmer durch den „Suchtverlauf“, wie Sucht entsteht. Beschriebene Trinksituationen aus dem Alltag helfen bei der Einschätzung, zwischen dem Genuss von Alkohol, dem Alkoholmissbrauch oder gar einer Alkoholabhängigkeit zu unterscheiden.

4. "Das ultimative Alkohol-Quiz

Abgerundet wird der Koffer durch das  interaktive „ultimative Alkohol-Quiz“. Anhand von Wissensfragen und spielerischen Elementen lernen die Jugendlichen wichtige Informationen über die Wirkung und Gefahren des Alkoholkonsums.

5. Digitalkamera

Mit der im Koffer befindlichen Digitalkamera können für die Öffentlichkeitsarbeit Bilder und Videos produziert werden.

6. USB Stick:

1 hochwertiger USB-Stick (4GB) zum Transport weiterer wichtiger Dateien, wie z.B. Vorträge

7. USB Stick:

1 USB Stick für mobilen Internetzugang

8. Methodenhandbuch Alkoholprävention

Unser Methodenhandbuch bietet auf über 130 Seiten Hintergrundinformationen und Übungen zur Alkoholprävention.

9. Weiteres Moderationsmaterial


10 Moderationswolken - 26 x 41 cm; 500 Rechteckkarten - 10 x 20 cm - farbig sortiert; 100 Ovale - 11 x 20 cm - farbig sortiert; 100 Kreise - Durchmesser 10 cm - farbig sortiert; 100 Kreise - Durchmesser 14 cm - farbig sortiert; 100 Kreise - Durchmesser 19 cm - farbig sortiert; 1040 Klebepunkte - Durchmesser 19 mm - je 520 in Rot und Blau; 24 Präsentation Marker TZ 41 - je 12 in Schwarz und Rot; 4 Jumbo Präsentation Marker TZ 48 - je einer in Schwarz - Blau und Grün; 200 Moderationsnadeln - je 100 in Rot und Blau; 1 Clip-Nadelkissen; 1 Schere - 20 cm; 1 Rolle Kreppband; 1 Klebestift    

Inhalt unseres „Methodenkoffer Alkoholprävention“ (klein):

1. Rauschbrillen

Vier Rauschbrillen ( unterschiedliche Ausführung ), die den  Teilnehmern im nüchternen Zustand deutlich vor Augen führen, wie stark Alkoholkonsum die Wahrnehmung beeinträchtigt. Zum Einsatz der Rauschbrillen befinden sich im Koffer weitere erprobte Zusatzmaterialen ( 3 kleine Bälle – 4 Tennisbälle – 1 Rolle Klebeband – 10 Fußstapfen für einen Hindernis Parcours – Stoppuhr – div. Geschicklichkeitsspiele)

2. Suchtverlauf

Anhand neun unterschiedlicher Stationen, einer „Suchtkariere“ lernen die Teilnehmer durch den „Suchtverlauf“, wie Sucht entsteht. Beschriebene Trinksituationen aus dem Alltag helfen bei der Einschätzung, zwischen dem Genuss von Alkohol, dem Alkoholmissbrauch oder gar einer Alkoholabhängigkeit zu unterscheiden.

3. USB Stick:

1 hochwertiger USB-Stick (4GB) zum Transport weiterer wichtiger Dateien, wie z.B. Vorträge

4. USB Stick: 1 USB Stick für mobilen Internetzugang

5. Methodenhandbuch Alkoholprävention

Unser Methodenhandbuch bietet auf über 130 Seiten Hintergrundinformationen und Übungen zur Alkoholprävention.  

Inhalt unseres „Methodenkoffer Alkoholprävention“ (Technik):

DVD-Player – Videorecorder – DVD-fähiges Laptop – Lautsprecher – Beamer – Leinwand – Stromkabel – Stromverteiler – Anschluss- und Verbindungskabel

Inhalt unseres „Methodenkoffer Alkoholprävention“ (Sonstiges):


1. Rauschbrillen

Zwei Rauschbrillen ( unterschiedliche Ausführung ), die den  Teilnehmern im nüchternen Zustand deutlich vor Augen führen, wie stark Alkoholkonsum die Wahrnehmung beeinträchtigt.
     
2. Leitkegel


20 Stück zur Herstellung eines Hindernis Parcours


3. Warn-und Signalwesten

Auf Wunsch richten wir einen Informationsstand mit Materialien zur Suchtprävention ein

 




Bilder folgen


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